Kostet es wirklich 88.000 USD, einen Bitcoin zu minen? Genau diese Behauptung geistert aktuell durch viele Beiträge und Schlagzeilen. Doch was steckt wirklich dahinter?
In diesem Interview spreche ich mit Patrick Stich von der @bitkern Group über die entscheidenden Fragen rund um Bitcoin Mining, Produktionskosten, Strompreise, Uptime, Standortwahl und das aktuelle Zeitfenster bis zum nächsten Halving.
LinkedIn Patrick Stich: / patrick-stich-15081065
Bitkern LITE ab 1 ASIC Miner: https://www.bitkern.com/de/bitkern-lite
Wir sprechen darüber, warum pauschale Durchschnittszahlen beim Mining oft mehr verwirren als helfen, weshalb Lage, Lage, Lage auch beim Bitcoin-Mining gilt und worauf Anleger und Unternehmer bei Hosting-Angeboten unbedingt achten sollten. Ein besonders spannender Punkt: Die nächsten rund 25 Monate bis zum nächsten Halving könnten für viele Miner entscheidend werden. Wer seine Kosten im Griff hat, mit dem richtigen Partner arbeitet und planbar aufgestellt ist, könnte genau jetzt ein interessantes Zeitfenster vor sich haben.
Darum geht’s im Video:
• Was hinter den angeblichen 88.000 USD Produktionskosten steckt
• Warum Durchschnittswerte beim Mining oft irreführend sind
• Welche Rolle Strompreis, Hardware, Uptime und Rechtssicherheit spielen
• Warum günstige Angebote aus dem Internet oft mehrfach geprüft werden sollten
• Was Bitkern LITE konkret bietet
• Warum die nächsten 25 Monate bis zum Halving so wichtig sind
• Wie geopolitische Risiken und steigende Energiepreise das Mining beeinflussen
Für alle, die Bitcoin Mining nicht nur oberflächlich betrachten wollen, sondern die wirtschaftlichen Hebel wirklich verstehen möchten, ist dieses Gespräch besonders spannend.
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